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5o Fasten Tipps (:
 
Also mir haben diese Tipps sehr geholfen
 

1. Abführmittel

Bevor du deine Fastenkur startest, muss der Darm gründlich entlastet und gereinigt werden. So hilfst du deinem Körper, von der Nahrungsaufnahme zur Ausscheidung umzuschalten. Am besten geeignet sind Abführmittel, die den Magen-/Darm-Trakt schnell und zuverlässig entleeren, wie z. B. das Glaubersalz.

2. Abwehrstärkung

Bereits ein eintägiger Nahrungsverzicht entlastet den Körper vorübergehend , so dass sich der Organismus ganz auf die Abwehr von Krankheitserregern konzentrieren kann. Durch die Ernährungsumstellung - die Nahrung wird nicht mehr von außen, sondern von innen zugeführt - werden die Widerstandskräfte angeregt. Das Ausscheiden überflüssiger Stoffwechselprodukte hat zur Folge, dass die Schutztruppen im Körper wieder ungestört arbeiten können.

3. Armguss

Es ist ganz natürlich, dass der Blutdruck beim Fastenden hin und wieder absinkt. Dies ist oft zu Fastenbeginn der Fall, denn Kreislauf und Muskeln sind nicht ganz so reaktionsschnell wie sonst. Das macht sich besonders morgens bemerkbar: Man fühlt sich matt und müde, kommt nicht so recht in Schwung. Während des Fastens pendelt sich der Blutdruck zwar von selbst auf Normalwerte ein, doch du kannst Ihren Kreislauf dabei unterstützen - zum Beispiel mit einem Armguss: Beginn mit den Fingerspitzen am rechten Arm. Denn bei allen Güssen wird stets die Stelle zuerst begossen, die am weitesten vom Herz entfernt ist. Lenke den Wasserstrahl über den Handrücken aufwärts bis zur Schulter und dann innen abwärts bis zur Handfläche.

4. Aufbautage

Nachdem du das Fasten beendet hast, darfst du wieder essen - aber keinesfalls wie gewohnt loslegen. Der Körper muss sich erst an normale Kost gewöhnen. Iss daher mehrere Tage nur leicht Verdauliches wie Knäckebrot mit magerer Putenbrust, Kartoffelsuppe, gedünstetes Gemüse oder fettarme Milchprodukte.

5. Basenpulver

Basenpräparate bestehen zumeist aus Kalium, Kalzium und Magnesium. Diese Mineralstoffe bilden im Körper starke Basen und können sehr gut Säuren abpuffern, die beim Fasten durch den zusätzlichen Abbau von Stoffwechselendprodukten entstehen. Basenpulver-Lösungen kann dir der Apotheker zubereiten oder als Fertig-Präparat verkaufen. Rühre das Basenpulver in etwas lauwarmes Wasser ein, und trink es schluckweise vor oder nach dem Essen.

6. Bauchmassage

Eine Bauchmassage hilft, einen trägen Darm in Schwung zu bringen, sorgt für eine bessere Durchblutung und erleichtert den Lymphabfluss. Eine tiefe Bachatmung, verbunden mit der Bauchmassage, stärkt außerdem das Zwerchfell und die Bauchmuskeln. der Bauch wird zusehends straffer. So geht die Bauchmassage: Du liegst auf dem Rücken, die Hände ruhen auf dem Bauch. Die Zeigefinger treffen sich unterhalb des Bauchnabels. Atme tief aus, so dass der Bauch passiv einsinkt. Drücke gleichzeitig mit den Fingern sanft den Bauch in Richtung Brustkorb. 

7. Begleiterscheinungen

Nichts essen, und das Leben wird leichter? Das klappt nicht immer auf Anhieb. Besonders in den ersten zwei, drei Tagen, wenn der Körper auf innere Ernährung umschaltet, kann es zu Beschwerden wie Schwindel, Müdigkeit, Kopf, Rücken- oder Gliederschmerzen kommen. Das anfängliche Unbehagen verschwindet wieder, sobald der Körper auf Fastenstoffwechsel umgestellt hat. Nimm es als ein gutes Zeichen, dass die Stoffwechselvorgänge umgepolt werden und Ihre Entschlackungsorgane bestens funktionieren.


8. Welche Begleitmaßnehmen helfen?

Unterstütze deinen Körper während des Fastens aktiv bei seinem Ausscheidungsprozess, damit er die freigesetzten Giftstoffe schnell los wird. Klick dich weiter durch die Galerie und erfahre mehr über die nützlichsten Maßnahmen wie Wechseldusche, Darmreinigung, Fußbad, Leberpackung, Trockenbürsten und mehr.

9. Berufsalltag

Es gibt durchaus positive Beispiele, dass Fasten während des Berufsalltags praktikabel ist. Manchen hilft die Arbeit sogar, sich vom Essen abzulenken. In den ersten Tagen braucht der Körper oft mehr Ruhe und Schlaf als sonst - doch keine Angst, die Power kehrt schon bald zurück! Da die Reaktionsfähigkeit bei den meisten Menschen jedoch während des Fasten eingeschränkt ist, sollten Sie keine Arbeiten erledigen, mit denen Sie sich oder andere gefährden könnten.

10. Besinnung

Beim Fasten erleben Sie nicht nur auf körperlicher, sondern auch auf seelisch-geistiger Ebene eine Veränderung. Man spricht von einer "Entschlackung des Geistes". Nicht selten kommt es zu einer Veränderung der inneren Einstellung. Ein Tagebuch kann Ihnen dabei helfen, Ihre Gedanken und Gefühle während des Fastens aufzufangen und zu sortieren.  

11. Bewegung

Sie glauben Fasten und Sport, das passt nicht zusammen? Sie werden überrascht sein, was Sie ohne einen Bissen im Bauch alles leisten können! Da der Stoffwechsel auf Sparflamme läuft, kann es allerdings sein, dass Sie mehr Zeit brauchen, um in die Gänge zu kommen - doch der Kreislauf passt sich der neuen Situation schnell an. Und das Beste: Durch die Bewegung werden Glückshormone aktiviert und es wird verhindert, dass Muskeln abgebaut werden.

12. Bittersalz

Häufig wird zum Abführen Glaubersalz eingesetzt - dessen Verwendung ist jedoch umstritten, da es bei längerer Einnahme zu unangenehmen Nebenwirkungen wie Flüssigkeitseinlagerungen oder Bluthochdruck kommen kann. Eine Alternative ist das magnesiumhaltige Bittersalz. Neben der abführenden Wirkung hat es einen weiteren Vorteil: Bittersalz regt den Gallenfluss an und fördert somit die beim Fasten angestrebte Entgiftung.

13. Darmgifte

Falsche Ernährung und zu wenig Bewegung sind Gift für den Körper. Denn wenn halbverdaute Nahrungsreste zu lange im Körper bleiben, entstehen Zersetzungsprodukte, die durch die Darmwand wieder in den Blutkreislauf gelangen. Mögliche Folgen: Pickel, Müdigkeit und depressive Verstimmungen. Durch den Nahrungsentzug beim Fasten geben Sie Ihrem Darm die Chance, diese schädlichen Ablagerungen vollständig loszuwerden.

14. Darmreinigung

Der erste Schritt beim Fasten ist die gründliche Reinigung des Darms. Durch diesen Prozess erhält der Körper das Signal, von "Aufnahme" auf "Ausscheidung" umzuschalten. Wenn das der Fall ist, werden Sie feststellen, dass der Hunger für Sie kein Thema mehr ist. Die Darmreinigung kann entweder mithilfe von Abführsalzen (wie dem Bittersalz) oder durch einen Einlauf erfolgen. Eine gründliche Reinigung des Darms kann Sie zudem vor häufigen Fasten-"Beschwerden" wie Kopfschmerzen, Übelkeit oder Schwächegefühl bewahren.

15. Einlauf

Während der Fastenkur helfen Einläufe oder so genannte Klistiere, den Darm schnell von den bereits gelösten Stoffen zu befreien. Dabei handelt es sich um die Spülung des Enddarms mit kühlem Wasser. Hierfür brauchen Sie einen speziellen Flüssigkeitsbehälter (Irrigator) oder Klistierballon, den Sie in der Apotheke oder im medizinischen Fachhandel kaufen können

16. Entlastungstage

Jede Fastenkur beginnt mit ein paar Tagen, in denen Sie sich körperlich und geistig auf das eigentliche Fasten vorbereiten. Das heißt im Klartext: Weniger essen und ungesunde Laster wie Alkohol, Nikotin oder Koffein meiden. Satt fettreicher Speisen sollten Sie in diesen Tagen leichte Kost zu sich nehmen und auf tierische Fette verzichten. Ganz wichtig: viel trinken! Am besten Wasser, Saftschorle oder Kräutertee.

17. Entsäuerungsbad

Das Entsäuerungsbad soll den Abtransport von Schlackenstoffen über die Haut erleichtern, den Kreislauf stützen und zur Entspannung beitragen. Dafür wird dem körperwarmen Badewasser ein basisch wirkendes Badesalz (Natron oder Bittersalz) zugegeben. Zehn Minuten in der Wanne genügen, danach legen Sie sich am besten ins Bett und ruhen Sie ca. eine Stunde, um die restlichen Giftstoffe auszuschwitzen.

18. Entschlackungsorgane

Der Körper entsorgt überflüssige Abfallprodukte des Stoffwechsels über die Entschlackungsorgane wie Leber, Lunge, Niere, Blase, Darm und Haut. Diese Organe sind jedoch überfordert, wenn sich zu viele Stoffwechselabfälle im Organismus angesammelt haben. Die Folge: Ihre Leistungsfähigkeit wird gemindert. Beugen Sie vor, indem Sie gesünder leben und schädliche Stoffe meiden. Durch das Fasten geben Sie Ihrem Körper zusätzlich die Gelegenheit, sich von den störenden Abfällen zu befreien.

19. Euphorie

Bereits nach wenigen Tagen fühlen sich Fastende meist wie befreit und leicht euphorisch. Anfängliche Missempfindungen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Schwindel sind abgeklungen und Hungerattacken bleiben aus. Der Grund für das Hochgefühl: Etwa ab dem dritten Tag sinkt die Produktion des Stresshormons Kortisol - im Gegenzug schüttet das Gehirn das Glückshormon Serotonin aus.

20. Fastenkrisen

Wenn Sie nicht länger als sieben Tage ohne Nahrung zubringen, müssen Sie sich über echte Fastenkrisen eigentlich keine Gedanken machen. Das gefürchtete Krankheitsgefühl - ähnlich einer Grippe - stellt sich stoffwechselbedingt nämlich erst in der zweiten Woche ein. Kleinere "Fastenflauten" mit Lustlosigkeit und Müdigkeit sind dagegen auch beim Kurzzeitfasten nicht ungewöhnlich. Sehen Sie sie als positives Zeichen, dass der Organismus seine Selbstheilungskräfte mobilisiert. Helfen Sie Ihrem Körper, indem Sie ausreichend trinken, sich bewegen und für Phasen der Entspannung sorgen.

21. Fastenutensilien

Um unnötige Belastungen während des Fastens zu vermeiden, sollten Sie gut vorbereitet in Ihre Kur starten. Sorgen Sie dafür, dass Getränke wie Mineralwasser, verschiedene Kräuter- und Früchtetees, Säfte, Molke, Brottrunk und Buttermilch ausreichend vorhanden sind. Auch Utensilien wie einen Klistiergummiball (zur Darmspülung), Abführsalz, Massagebürsten oder eine Wärmflasche kaufen Sie am besten vor Fastenbeginn.

22. Fastenziele

Vielen Menschen fällt der Verzicht auf Nahrung leichter, wenn sie sich klarmachen, was sie mit dem Fasten überhaupt erreichen wollen. Zu den häufigsten Zielen gehören z. B. überflüssige Fettpolster abzubauen, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren, den Körper zu entschlacken, Verdauungsbeschwerden loszuwerden, die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit zu steigern, Stress abzubauen, mehr Selbstvertrauen aufzubauen oder schlicht eine schönere Haut und straffes Bindegewebe.

23. Fußbad

Fußbäder sind während des Fastens eine gute Alternative zu Vollbädern, da sie den Kreislauf weniger belasten. Ein kaltes Fußbad dient der Abhärtung und fördert den Schlaf, wechselwarme Bäder regen zusätzlich die Durchblutung an, wohingegen warmes Wasser gegen kalte Füße, Schweißfüße, Gicht und Gelenkbeschwerden hilft.

24. Haltungstypen

Bei jedem von uns ist genetisch vorbestimmt, wie der Körper die Nahrung verwertet. Einer der Pioniere auf dem Gebiet der Typologie war der österreichische Arzt Franz Xaver Mayr. Mayr war überzeugt, dass sich Verdauungsstörungen frühzeitig an der Körperhaltung, der Bauchform, der Mimik sowie anderen Merkmalen wie etwa Haut, Zunge und Augen zeigen. Auf dieser Basis bestimmte der Arzt sieben "Haltungstypen", die auch heute noch für moderne Fastenärzte von Bedeutung sind.

25. Harnsäure

Eine Folge des verstärkten Fastenstoffwechsels ist, dass der Körper mehr Harnsäure als gewöhnlich produziert. Ist deren Konzentration im Blut jedoch zu hoch, können sich Harnsäurekristalle bilden, die zu Nierensteinen oder schmerzhaften Gelenkentzündungen führen. Damit das nicht passiert, sollten Sie während des Fastens unbedingt reichlich trinken. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt eventuell auch darüber, ob es für Sie sinnvoll sein kann, zusätzlich basisch wirkende Mineralien zuzuführen.

26. Heilfasten

Während es beim Fasten für Gesunde darum geht, den Körper zu entschlacken und die Abwehrkräfte zu stärken, ist das Heilfasten für all jene gedacht, die nicht im Alleingang fasten dürfen, weil sie gesundheitlich angeschlagen sind oder Medikamente nehmen. Es handelt sich dabei um ein anerkanntes Naturheilverfahren, das in speziellen Sanatorien oder Kliniken durchgeführt wird. Bei medizinischen Indikatoren übernimmt die Krankenkasse die Kosten für die dreiwöchige Kur oder gibt zumindest Zuschüsse.

27. Heilkräuter

In den gängigen Fastentee-Mischungen finden sich viele altbewährte Heilpflanzen, die sich - in entsprechender Dosierung - hervorragend dazu eignen, Sie beim Entschlacken wirksam zu unterstützen. Es gibt jedoch auch etliche exotische Teesorten wie Lapacho, Pu-Erh, Mate oder Rotbusch, die aufgrund ihrer stoffwechselfördernden Eigenschaften gut als Fastentee geeignet sind. Auch weißer und grüner Tee sind eine gute Alternative.

28. Heilwasser

Bei so genannten Heilwässern handelt es sich um "Fertig-Arzneimittel", die bestimmten rechtlichen Ansprüchen genügen müssen, damit sie die Bezeichnung Heilwasser überhaupt tragen dürfen. Zur Unterstützung der Darmreinigung während des Fastens eignen sich vor allem sulfathaltige Heilwasser, der übermäßigen Produktion von Harnsäure können Sie mit hydrogencarbonathaltigem Heilwasser entgegenwirken.

29. Hungergefühle

Zu Beginn des Fastens knurrt Ihnen womöglich noch der Magen, doch Sie werden sehen, dass dieses Hungergefühl bereits nach zwei bis drei Tagen wie weggeblasen ist. Erleichtern Sie sich den Einstieg, indem Sie Ihrem Körper ein paar Entlastungstage gönnen (siehe Tipp 16) und Ihren Darm gründlich reinigen.  

30. Jungbrunnen

Nach dem Fasten fühlen sich viele Menschen wie neugeboren. Der Grund dafür ist die Entsorgung überflüssiger Stoffwechselabfälle und Fremdstoffe, die den Körper belasten. Dadurch fühlt sich der Fastende leistungsfähiger, attraktiver und beweglicher als je zuvor. Diese positive Wandlung äußert sich auch in ihrem Erscheinungsbild: Die Haut ist zart und rein, das Bindegewebe straff und elastisch, die Nägel sind kräftig und die Haare glänzen.

31. Kursemmel

Auch trockene Brötchen mit Milch können helfen, Magen und Darm zu entlasten und den Körper zu entgiften. Der Arzt Franz Xaver Mayr entwickelte dazu eine dreiwöchige Fastenkur: Die Patienten bekommen morgens und mittags je eine "Kursemmel" sowie ein Glas Milch. Jeder Bissen soll dabei mindestens 30 Mal gekaut werden. Satt einem Abendessen gibt es lediglich zwei bis drei Tassen Kräutertee mit etwas Honig und Zitronensaft. Die Milch-Semmel-Kur wird von darauf spezialisierten Kliniken angeboten.

32. Leberpackung

Die feuchtwarme Leberpackung gehört zu den Standards der Fastenkliniken. Der Patient wird dabei mit einem in heißes Wasser getränkten Leinentuch umwickelt und anschließend fest in eine Decke eingepackt. Die Wärme sorgt für eine bessere Durchblutung der Leber, die das zentrale Stoffwechselorgan bei der Entgiftungsarbeit unseres Körpers ist.

33. Medikamente

Während des Fastens reagiert der Organismus besonders empfindlich auf Arzneistoffe. Daher sollten Sie selbst auf rezeptfreie Medikamente wie etwa Tabletten gegen Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Verstopfung verzichten. Wenn Sie jedoch regelmäßig Medikamente einnehmen müssen, sollten Sie sich vor Fastenbeginn ausführlich von Ihrem Arzt beraten lassen. Gut zu wissen: Das Fasten - insbesondere die ersten Tage der Darmreinigung - kann auch die Wirksamkeit der Pille negativ beeinflussen! 

34. Meditation

Durch Meditation lassen sich Gehirnaktivitäten, Muskelspannungen, Blutdruck und Kreislauffunktion positiv beeinflussen. Für das Fasten zu Hause genügt es schon, in bequemer Haltung dazusitzen, die Augen zu schließen und die Muskulatur zu entspannen. Werden Sie sich Ihrer Atmung bewusst: Halten Sie nach jedem Ausatmen einen Augenblick inne, und denken Sie an ein entspannendes Wort wie "Schlaf" oder "Ruhe". Bereits nach 20 Minuten fühlen Sie sich viel entspannter.

35. Molkefasten

Die Molke-Trinkkur gilt als schonende Form des Fastens. Da die Molke viel Kalium, Kalzium, B-Vitamine, Milchzucker und hochwertige Eiweiße enthält, ist sie ein ideales Mittel gegen Hungerattacken. Zudem regt sie die Verdauung an und trägt somit zur Darmreinigung bei. Die Molke sollte jedoch nicht mit Zucker oder starken Süßstoffen angereichert sein.

36. Ruhe

Planen Sie während des Fastens täglich Momente der Stille und Ruhe ein. Falls es Ihnen schwer fällt, abzuschalten, helfen beispielsweise Selbstentspannungstechniken wie Yoga, Autogenes Training, Qigong oder Tai-Chi. Diese Ruhephasen sind wichtig, um Ihren Körper vor Überforderung, Übermüdung oder Daueranspannung zu schützen.

37. Saftfasten

Obwohl mit den Säften Kalorien zugeführt werden, ist der Gewichtsverlust bei dieser Form des Fastens enorm. Neben Obst- und Gemüsesäften trinken Sie lediglich Wasser sowie Früchte- oder Kräutertees. Auch eine kalorienarme, warme Gemüsebrühe ist erlaubt. Der Vorzug dieser Fastenvariante ist, dass keine Mangelerscheinungen zu erwarten sind, da in den Säften eine Vielfalt an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Enzymen, Hormonen und gewissen Eiweißkörpern steckt.


38. Sauna

Schwitzen ist eine gute Möglichkeit, Stoffwechselschlacken über den Schweiß loszuwerden. Warten Sie mit dem Saunieren jedoch, bis sich Ihr Kreislauf stabilisiert hat - das ist meist nach drei bis vier Tagen der Fall. Muten Sie sich dennoch nicht zu viel zu. Wichtig: Nach dem Sauna-Gang sollten Sie nicht ins kalte Tauchbecken steigen, sondern den Schweiß mit angenehm warmem Wasser abspülen. Durch den Kälteschock würden sich die Poren sofort schließen und ein Teil der Schlacken würde darin steckenbleiben

39. Säure-Basen-Balance

Durch den Abbau von Fett entstehen beim Fasten vermehrt säurehaltige Stoffe, die zu einer Übersäuerung des Organismus führen. Kurbeln Sie daher den Abtransport der Säuren an, indem Sie ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen und sich viel an der frischen Luft bewegen. Auch basische Bäder und viel Entspannung können dabei helfen, den Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

40. Schlacken

Neben den Abfallprodukten des Stoffwechsels, die durch unsere Ernährung entstehen, zählen auch allgegenwärtige Schadstoffe und Umweltchemikalien zu den Schlacken, die unserem körpereigenen Entgiftungssystem erheblich zusetzen. Neben den Verfechtern der Entschlackungstheorie gibt es aber auch einige Schulmediziner, die die Existenz von Schlacken bezweifeln.

41. Schleimfasten

Sie ist wahrscheinlich kein kulinarisches Highlight, aber mit einer Schleimfastenkur entlasten und entgiften Sie Magen und Darm und schützen die Magenwände gleichzeitig vor zu viel Säure. Über den Tag verteilt dürfen Sie hier fünf bis sieben kleine Portionen dünnen Getreideschleims essen. Dieser kann aus Buchweizen, Gerste, Haferflocken, Leinsamenschrot oder Reis bestehen.

42. Schröpfen

Mit dem Ansetzen von Schröpfgläsern versucht man, Giftstoffe und Schlacken aus dem Körper zu ziehen und über die Haut abzuleiten. Diese altbewährte Methode ist nichts für den Hausgebrauch, sondern wird von geschultem Fachpersonal während einer stationären Fastenkur durchgeführt. Durch das Vakuum unter dem Schröpfglas entsteht ein starker Sog an der Haut - Leute, die zu blauen Flecken neigen, sollten daher auf eine Schröpfkur verzichten.

43. Teefasten

Das Teefasten ist eine Extremform des Fastens, da Sie praktisch null Kalorien zu sich nehmen. Daher ist dieses Kurkonzept, welches der Internist Otto Buchinger entwickelte, keinesfalls etwas für den Alleingang! Bei gemäßigteren Fastenvarianten ist Tee (neben klarem Wasser) jedoch das Getränk schlechthin. Selbst koffeinhaltige Teesorten sind kein Tabu.

44. Trinken

Je nach Körpergewicht braucht ein Erwachsener ca. zwei bis drei Liter Flüssigkeit am Tag. Normalerweise nehmen wir einen Teil davon mit dem Essen auf - beim Fasten muss jedoch der gesamte Flüssigkeitsbedarf durch Trinken gedeckt werden. In Frage kommen je nach Fastenvariante Teemischungen, ungesalzene Gemüsebrühen, stark verdünnte Säfte, Molke oder sogar Buttermilch. Der Anteil an purem Wasser sollte jedoch überwiegen. Tipp: Trinken Sie zwischendurch immer wieder ein Glas Wasser - dadurch können eventuell auch aufkommende Hungergefühle unterdrückt werden.

45. Trockenbürsten

Mit einer trockenen Massage können Sie die Entgiftungsarbeit des Körpers unterstützen. Die Reibung durch eine Bürste oder einen Rubbelhandschuh sorgt für eine bessere Durchblutung der Haut; Poren, Talg- und Schweißdrüsen öffnen sich und sorgen für einen vermehrten Abtransport von Giftstoffen. Massieren Sie in kreisförmigen Bewegungen und immer zum Herzen hin. Fangen Sie bei den Füßen an und arbeiten Sie sich hoch, bis die Haut anfängt, sich zu röten.

46. Übergewicht

Eine willkommene Begleiterscheinung beim Fasten ist, dass damit relativ schnell auch die Pfunde purzeln. Wie viel Gewicht Sie während der Fastenkur verlieren, hängt von Ihrer individuellen Situation ab; in der Regel sind es bei Männern jedoch ein paar Kilo mehr als bei Frauen. Besonders in den ersten Tagen verlieren Sie viel an Gewicht, da der Körper reichlich Wasser ausscheidet. Nach drei Tagen pendelt sich der Wert meist auf einem konstanten Niveau ein.

47. Vitalkoststufen

Die Vitalkost kommt in der Regel nach einer längeren Fastenkur ins Spiel, wenn der Körper langsam wieder an die richtige Nahrung gewöhnt werden soll. Dazu werden ausgewählte Nahrungsmittel in drei Gruppen eingeteilt (so genannte Vitalkoststufen) - werden die Speisen der ersten Stufe problemlos vertragen, kann der Patient zur zweiten Stufe übergehen. Diese Art der Schonkost soll nach dem Fasten zu einer dauerhaft gesunden Ernährung überleiten

48. Vorkur

Als Vorkur bezeichnet man die Tage vor einer Fastenkur, in der man sich körperlich und seelisch auf den bevorstehenden Nahrungsentzug einstellt. Schweres und fettes Essen ist während dieser Zeit tabu, ebenso wie Süßes, Alkohol und Nikotin. Diese "Genussgifte" würden den Körper nur unnötig belasten.

49. Wassertreten

Wassertreten ist für viele Leute der Inbegriff der Kneipp-Anwendungen. In der Tat ist es eine einfache und zugleich wirkungsvolle Methode, um das körpereigene Abwehrsystem zu stärken und eventuelle Beschwerden zu vermeiden, die im Zuge der Fastenkur auftreten können. So geht es zu Hause: Steigen Sie mit warmen Füßen in die Badewanne und stapfen Sie zwei bis vier Minuten lang durch kaltes, wadentiefes Wasser. Wichtig: Die Füße müssen bei jedem Schritt ganz aus dem Wasser herausgehoben werden! Wenn Sie das Wassertreten abends in Ihr Fastenprogramm einbauen, können Sie danach wunderbar einschlafen.

50. Wechselduschen

Damit beim Fasten Ihr Kreislauf nicht schlappmacht, können Sie ihn mit Wechselduschen auf Trab bringen. Das schnelle Wechseln zwischen kaltem und warmem Wasser regt die Durchblutung an und aktiviert den Stoffwechsel. Duschen Sie zunächst einige Minuten warm, dann abwechselnd warm und kalt. Die kalten Schauer sollten stets kürzer sein als die warmen.





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